…erfolgte in einer Zeit großer Unsicherheit – im Oktober 2020, mitten in der Hochphase der Corona-Pandemie. Doch gerade diese Umstände machten unseren Anspruch klar: einen Verein zu schaffen, der Gemeinschaft und Bewegung fördert, auch (oder gerade) wenn das Leben stillzustehen scheint.
Die Idee eines „Zentrums“
…war von Anfang an wörtlich gemeint. Unsere Mitglieder stammen aus dem gesamten Oberkärntner Raum – aus dem Mölltal, dem Drautal, dem Lieser- und dem Maltatal sowie der Gegend rund um den Millstätter See. Damit vereinen wir Spieler:innen aus einer ganzen Region – auf dem Spielfeld und darüber hinaus.
Das Wachstum in den ersten Jahren
…übertraf alle Erwartungen. Aus einer kleinen Gruppe motivierter Sportler:innen wurden inzwischen 144 Mitglieder (Stand: Juli 2025) – Tendenz weiter steigend. Damit einher ging eine stetige Erweiterung unseres Angebots: neue Altersgruppen, zusätzliche Trainingszeiten und mehr Raum für individuelle Entwicklung.
Die Förderung junger Talente
…steht im Mittelpunkt unserer Vereinsarbeit. Im gemeinsamen Spiel erlernen junge Menschen soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Verantwortung und Kommunikation – spielerisch, nebenbei und mit Begeisterung.
Die Vielfalt unserer Mannschaften
…spiegelt die Breite unseres sportlichen Angebots wider: ein Damen- und ein Herrenteam in der Kärntner Landesliga, ein Damen- und ein Herrenteam in der Unterliga, vier Nachwuchsteams und zwei Mixed-Teams in der Kärntner Mixed Liga. Ob Leistungssport oder Hobby – bei uns findet jede:r seinen Platz auf dem Spielfeld.
Die Entwicklung des Volleyballsports
zeigt sich auch in der Zusammensetzung unserer Mitglieder. Das veraltete Klischee, Volleyball sei ein reiner „Mädchensport“, ist längst überholt. Unser Verein lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder – weiblich wie männlich – und davon, dass alle gemeinsam auf Augenhöhe spielen.
Die Vision, die uns antreibt
ist bis heute dieselbe geblieben: Wir wollen Volleyball in Oberkärnten sichtbar machen – als Leistungssport, als Hobby, als Teil des gesellschaftlichen Lebens. Als Verein stehen wir für Offenheit, Professionalität und vor allem: für den gemeinsamen Spaß am Spiel.
Team
Florian Claus-Hartlieb
Obmann
Stefan Meissnitzer
Kassier
Als Kassier behält Stefan die Finanzen im Blick – und hat dabei stets auch das Wohl des gesamten Vereins im Auge. Vereinsfeste, Turniere oder spontane Veranstaltungen? Stefan organisiert sie im Handumdrehen und ist dabei die zuverlässige rechte Hand unseres Obmanns. Außerdem sorgt er dafür, dass wir stets den Überblick über unsere Vereinsdressen behalten – damit wir nicht nur sportlich, sondern auch optisch eine Einheit sind. Kurz gesagt: Ohne ihn läuft nichts – und wenn doch, dann wahrscheinlich von ihm geplant.
Florian "Benze" Bendlinger
Spielervertreter
Benze denkt Volleyball – vom ersten Aufschlag bis zum letzten Block. Mit seinem ausgeprägten sportwissenschaftlichen Hintergrund analysiert er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Gegner mit beeindruckender Präzision – und ist dabei oft der Erste, der den Gegner durchschaut. Ob Aushilfe beim Training, Einstudieren von Spielzügen oder Diskussion über Aufstellungsoptionen – Benze ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Und wenn er einmal gerade nicht auf dem Feld steht, denkt er vermutlich trotzdem schon über den nächsten Spielzug nach.
Werner Oberzaucher
Spielervertreter
Werner ist das erfahrenste Mitglied im Vorstand – und eine feste Größe im Verein. Als langjähriger Trainer am Spielfeldrand bringt er nicht nur fundiertes Volleyballwissen mit, sondern auch ein feines Gespür für Menschen und Situationen. Seine Trainings sind strukturiert, durchdacht und für jedes Spielniveau wertvoll. Obwohl er selbst nur noch selten mitspielt, springt er gelegentlich mit sichtbarer Freude ein. Im Vorstand ist Werner der Ruhepol: Mit Überblick und klarem Blick für das Wesentliche sorgt er dafür, dass gute Ideen nicht an der Realität vorbeigehen – und dass der Verein in Balance bleibt.
Maria Olsacher
Spielervertreterin
Als neuestes Mitglied im Vorstand hat Maria eingeschlagen wie ein Wirbelwind: engagiert, ideenreich und mit dem Mut, Verantwortung zu übernehmen. Als einzige Frau im Gremium bringt sie nicht nur eine wichtige Perspektive ein, sondern erkennt oft Dinge, die den anderen entgehen. Ihr Blick für Details, Kommunikation und das Miteinander ist eine Bereicherung – und sorgt dafür, dass der Verein nicht nur gut organisiert, sondern auch aufmerksam geführt wird.